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Workshop:

Quo vadis, Wirtschaft? Workshop zu Ökonomie und Ökonomik im Kontext Transformativer Bildung

 

Wenn es um Ökonomie geht, ist Transformation in aller Munde… aber mit sehr unterschiedlichen Vorstellungen, was Transformation bedeutet und wie sie gestaltet werden soll: Green New Deal, Grünes Wachstum, Null-Grenzkosten-Gesellschaft, Solidarische Ökonomie, Doughnut Economy, Gemeinwohl-Ökonomie, Degrowth, Demonetarisierung usw.
Auch in der Ökonomik – also in der Wissenschaft der Ökonomie – gibt es eine große Bandbreite an Perspektiven: Neoklassik, Verhaltensökonomik, Post-Keynesianismus, Ökologische Ökonomik, Komplexitätsökonomik, queer-feministische Ökonomik, Marxistische Politische Ökonomik, Institutionenökonomik, Evolutionsökonomik usw.

Im Rahmen des Workshops möchten wir uns mit dieser „doppelten Vielfalt“ (Ökonomie und Ökonomik) beschäftigen. Gemeinsam werden wir zunächst versuchen, Gemeinsamkeiten sowie Widersprüche zwischen diesen unterschiedlichen Perspektiven und Modellen besser zu verstehen. In einem zweiten Schritt beschäftigen wir uns mit der Rolle einer kritisch-reflexiven transformativen Bildungsarbeit im Umgang mit dieser Vielfalt und wie Wirtschaftsmodelle als Thema in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit bzw. im Unterricht einfließen können sowie welche Chancen und Grenzen sie bergen.

Inhalte:

  • Ökonomie und Ökonomik im Kontext Transformativer Bildung
  • Wirtschaftsmodelle als Thema in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit bzw. im Unterricht
  • Reflexion der eigenen Bildungspraxis

Termin:

  • Freitag, 05. November 2021 | 10:00 – 15:30 Uhr (Pausen sind eingeplant)

Referent*innen:

  • Anna Schick und Philippe Kersting (ebasa e. V.)

Zielgruppe:

  • Insbesondere Lehrkräfte, Pädagog*innen und Lehramtsstudierende, aber auch Multiplikator*innen, Trainer*innen, politisch Aktive, Mitarbeiter*innen von NROs sowie Interessierte

Anmeldung:

Die Anmeldung erfolgt über das Anmeldeformular.

Teilnahmebeitrag:

10,- € (Informationen zur Teilnahme an mehreren Veranstaltungen finden Sie im Anmeldeformular.)

Die Teilnehmer*innen-Zahl ist auf 15 begrenzt. Wir behalten uns vor, bei großer Nachfrage zusätzliche Termine anzubieten.

Förderinstitutionen:

Für den Inhalt dieser Seite ist allein ebasa e. V. verantwortlich. Die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der oben genannten Förderinstitutionen wieder.

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