Workshop-7-klimawandel

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Workshop:

Klimawandel: Ein Blick auf sozial-ökonomische Ungleichheiten, Macht und transformative Lösungsansätze

 

Heute sind sich so viele Akteur*innen wie noch nie darin einig, dass die Überwindung der Klimakrise eine tiefgreifende Transformation erfordert. Deutlich weniger Einigkeit besteht hingegen bei der Frage, wie eine solche Transformation aussehen soll: sozialökologisch vs. technologisch, Grünes Wachstum vs. Degrowth, Effizienz und Konsistenz vs. Suffizienz, selbstorganisiert vs. staatlich, Revolution vs. Reform usw. Diese Unterschiede hängen damit zusammen, dass die Klimakrise mehr als nur zu viel CO2 in der Luft ist. Sie ist untrennbar mit sozial-ökonomischen Ungleichheiten, politischen Machtverhältnissen und rivalisierenden Wissensregimen verwoben.

In diesem Workshop möchten wir gemeinsam die Bandbreite der transformativen Lösungsansätze erarbeiten und versuchen, dieses weite Feld so zu ordnen, dass Widersprüche aber auch Gemeinsamkeiten sichtbar werden. Ergänzend möchten wir ein paar weniger bekannte Aspekte in die Diskussion einbringen wie beispielsweise den climate data gap zwischen dem Globalen Norden und dem Globalen Süden. Abschließend wollen wir der Frage nachgehen, was diese Vielfalt für unsere Bildungsarbeit im Bereich der transformativen Bildung bedeutet und wie wir das Thema in die (entwicklungs-)politische Bildungsarbeit integrieren können.

Inhalte:

  • Klimawandel und Klimakrise
  • Transformative Lösungsansätze
  • Climate data gap
  • Reflexion der eigenen Bildungspraxis

Termin:

  • Freitag, 03. September 2021 | 10:00 – 15:30 Uhr (Pausen sind eingeplant)

Referent*innen:

  • Anna Schick und Philippe Kersting (ebasa e. V.)

Zielgruppe:

  • Insbesondere Lehrkräfte, Pädagog*innen und Lehramtsstudierende, aber auch Multiplikator*innen, Trainer*innen, politisch Aktive, Mitarbeiter*innen von NROs sowie Interessierte

Anmeldung:

Die Anmeldung erfolgt über das Anmeldeformular.

Teilnahmebeitrag:

10,- € (Informationen zur Teilnahme an mehreren Veranstaltungen finden Sie im Anmeldeformular.)

Die Teilnehmer*innen-Zahl ist auf 15 begrenzt. Wir behalten uns vor, bei großer Nachfrage zusätzliche Termine anzubieten.

Förderinstitutionen:

Für den Inhalt dieser Seite ist allein ebasa e. V. verantwortlich. Die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der oben genannten Förderinstitutionen wieder.

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