Von Transformation und Revolution: Wie vollzieht sich gesellschaftlicher Wandel?

Programm

10.00 – 10.30 Uhr:
Einführung: Warum sprechen wir über Transformation?

10.30 – 12.00 Uhr:
Moderiertes Gespräch zwischen den Referent*innen zu folgenden Leitfragen:

  • Was bedeutet der Transformationsbegriff und wie ist sein Aufkommen zu erklären?
  • Wie vollzieht sich gesellschaftlicher Wandel? Welche Wege müssten mit welchen Mitteln eingeschlagen werden?
  • Von welchen (aktuellen und historischen) Beispielen lässt sich lernen?
    [dazwischen 10 Minuten Kaffeepause]

12.00 – 13.00 Uhr:
Rückfragen, Diskussion des Inputs in Kleingruppen, Diskussion im Plenum

13.00 – 14.00 Uhr:
Mittagspause (Suppe und Brot)

14.00 – 15.00:
Moderiertes Gespräch der Referent*innen zu der Frage:

  • Welche Rolle spielt Bildung in dem Prozess der gesellschaftlichen Veränderung und wie müsste diese gestaltet und organisiert sein, um ihr volles Potential zu entfalten?

15.00 – 15.15 Uhr:
Kaffeepause mit Kuchen

15.15 – 16.00 Uhr:
Austausch in Kleingruppen: „Was heißt das für meine Bildungsarbeit?“

16.00 – 16.30 Uhr:
Abschließende Diskussion im Plenum und Evaluation

Von Transformation und Revolution: Wie vollzieht sich gesellschaftlicher Wandel?

 

Ob soziale Bewegungen, NGOs, Vereinte Nationen oder Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU): Dass es gesellschaftlichen Wandel braucht, sagen viele. Auf die Frage aber, auf welchen Wegen sich Wandel vollziehen kann, gibt es unterschiedliche Antworten. Im Rahmen dieses Fachtags werden wir zwei Perspektiven kennenlernen, die bei der Beantwortung der Frage einen unterschiedlichen Schwerpunkt setzen: Die eine macht den Transformationsbegriff stark und setzt auf die Verbreitung alternativer Ideen; die andere fokussiert gesellschaftliche Machtverhältnisse und bevorzugt den Begriff der Revolution. Zudem beschäftigen wir uns mit der Frage, welche Rolle (welche) Bildung in gesellschaftlichen Veränderungsprozessen spielt oder spielen könnte.

  • Donnerstag, 12. September 2019
  • 10.00-16.30 Uhr
  • Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN, Albert-Schweitzer-Straße 113-115, 55128 Mainz (Anfahrt)

Referent*innen:

  • Josefa Kny (Europa-Universität Flensburg | FUTURZWEI)
  • Julian Genten (Freie Universität Berlin | Museum des Kapitalismus)

Anmeldung:

Da die Plätze leider begrenzt sind, ist eine verbindliche Anmeldung unter info@ebasa.org (bis spätestens zum 30. August 2019) erforderlich. Sobald alle Plätze belegt sind, werden wir eine Nachrückliste anlegen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Verpflegung:

Für alle Teilnehmenden gibt es (kostenfrei) Suppe (voraussichtlich vegan) und Brot zum Mittagessen, sowie Kaffee und Kuchen. Ein Frühstück ist nicht vorgesehen.

Barrierefreiheit:

Der Veranstaltungsraum und die Sanitäranlagen sind barrierefrei.